Einwurf des Autoschlüssels in den Briefkasten der Werkstatt kann teuer werden

Veröffentlicht am 17. Juni 2012

Einwurf des Autoschlüssels in den Briefkasten der Werkstatt kann teuer werden

Wer morgens früh anfängt zu arbeiten und abends spät aus dem Büro kommt, der hat tagsüber meist keine Zeit, sein Auto in die Werkstatt zu bringen. Und so kommt der eine oder andere unter Umständen zu der Überlegung, den Wagen spätabends zur Werkstatt zu fahren, damit der Wagen am nächsten Morgen püntklich in der Werkstatt ist. Der Schlüssel wird dann gerne in den dafür vorgesehenen Briefkasten geworfen. Was so kundenfreundlich aussieht, sehen Versicherungen im Schadenfall meist anders.

Vorsicht!

Wenn der Briefkasten nicht ausreichend gesichert ist und aufgebrochen werden kann, kann Ihnen die Versicherung wegen grober Fahrlässigkeit im Falle der Entwendung oder Beschädigung bei der Schadenbegleichung einen Strick draus drehen. Denn ein Briefkasten ist per se kein sicherer Aufbewahrungsort.
Oder würden Sie 20.000 EUR mal einfach so in einen Briefkasten werfen?

Lösung!

Seien Sie clever und geben Sie den Schlüssel persönlich in der Werkstatt ab anstatt diesen in den Briefkasten zu werfen.
Sie sparen sich damit im Fall der Fälle viel Ärger, wenn an Ihrem Auto was passieren sollte.

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Autor des Artikels:

Joachim B. Auster

Joachim B. Auster

Der Autor ist sehr bekannt. was sollte der Leser unbedingt über ihn wissen?
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