Deutsche unterschätzen das Risiko von psychischen Erkrankungen

Veröffentlicht am 19. Juli 2013

Deutsche unterschätzen das Risiko von psychischen Erkrankungen bei Berufsunfähigkeit

Die GfK Marktforschung hat in Ihrer Umfage "Job & Leben" ermittelt, dass die deutschen Bundesbürger psychische Erkrankungen als Ursache für Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit unterschätzen. Befragt wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren.

 

Erkrankungen von Psyche und Nerven sind mittlerweile die häufigste Ursache sowohl bei privaten Versicherern von Berufsunfähigkeitsversicherungen, Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, Dienstunfähigkeitsversicherungen als auch bei der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente.

 

Knapp 2/3 der Befragten, also mehr als 60% vermuteten aber, dass Unfälle, Herz-Kreislauf- oder Skeletterkrankungen die häufigste Ursache für einen Leistungsfall einer Berufsunfähigkeitsversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung und Dienstunfähigkeitsversicherung sind.

 

Bei den Personen unter 30 Jahren wurde die Gefahr von Unfällen deutlich höher eingeschätzt, als im Gesamtergebnis der Umfrage.

Herz- und Kreislauferkrankungen wurden eher von den über 65 Jährigen als zu hohes Risiko eingestuft.

 

Die meisten Befragten wünschten sich im Leistungsfall die Unterstützung des Beraters, um den Formulardschungel bewältigen zu können und alles richtig abwickeln zu können. Mehr als 30% der Befragten wünschten sich eine finanzielle Soforthilfe.

 

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Autor des Artikels:

Joachim B. Auster

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